| Fieberbrunnen am
Kirchhügel
Lebende Legende am Kirchhügel zu Ehren der Namensgeberin Fieberbrunns.
1354 weilte die Tiroler Landsfürstin Margarethe Maultasch in dieser
Gegend
Ihr könnte der Name Fieberbrunn = Heilquelle gegen das Fieber zu
verdanken sein.
Die Erkrankte soll durch den Genuss des Wassers vom Fieber befreit worden
sein.
Das Wasser sprudelt noch heute aus dem Kirchhügel hervor und zeichnet
sich durch seine Frische aus. Von da an bürgerte sich im Laufe der Zeit
der Name Fieberbrunn ein. Eine Besichtigung ist nur von außen möglich.
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Pfarrkirche zum Heiligen Primus und Felizian
Pfarrkirche im barocken Stil
Das gesamte Äußere wurde seit dem Jahr 1855 tiefgreifend verändert.
Während der letzten Renovierung während der achtziger Jahre erhielt die
Kirche ihr derzeitiges Aussehen im Barockstil. Kirchenpatronen sind die
römischen Märtyrer Hl.Primus u. Hl. Felizian (Kirchenpatronen von Badgastein,
Maria Wörth u.a. Heilbädern). Fresken: Motiv d. Wasser bei jeder Freske
Öffnungszeiten
Heilige Messen
Sommer: Samstag 19.00 Uhr, Sonntag 07.30 Uhr und 10.00 Uhr
Winter: Samstag 18.00 Uhr, Sonntag 07.30 Uhr und 10.00 Uhr
geöffnet von 06.00 -19.00 Uhr
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Johanneskapelle mit Lourdesgrotte
Station der Barock und Rokokostraße Tirols
Die Johanneskapelle wurde 1760 vom Hofschreiber Simon Millinger errichtet
zu Ehren des beim Prager Fenstersturz ermordeten Vikars Johannes Nepomuk.
Die Kapelle wurde zum Symbol zum Schutz vor Überschwemmungen, den den
Ort damals regelmäßig heimsuchten.
1790 wurde die Kapelle trotz Protesten der Bevölkerung von Joseph II
(Reformer) geschlossen. Nach einem Unwetter wurde sie renoviert und wieder
eröffnet.
Weltbekannt sind die Fresken von Matthäus Günther (1762). Seit 1949 ist
die Kapelle Kriegerdenkmal.
Nur tagsüber geöffnet.
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St.-Daniel-Gebra Kapelle
Ursprünglich eine barocke Knappenkapelle im ehemaligen Bergbaugebiet Fieberbrunns.
1975 wurde die alte, verfallene Kapelle zum Gedenken neu errichtet.
Sie liegt am Fieberbrunner Höhenweg und ist auch eine Station der Fieberbrunner
Wandernadel. Die Kapelle ist nur im Sommer erreichbar (1.670m). Einmal
im Sommer wird bei der Kapelle eine Bergmesse abgehalten.
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Dorfkrippe
Weihnachtliche Stimmung am Kirchhügel
Die Dorfkrippe am Kirchhügel mit ihren fast lebensgroßen Figuren ist
in der Weihnachtszeit und bis Ende Januar zu besichtigen. Erstmals 1997
errichtet, wird die heilige Familie von vielen Besuchern gerne besichtigt.
Öffnungszeiten
Dez. / Januar ohne Eintritt zu besichtigen
Besichtigung nur von außen möglich
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Streichelzoo Großlehen
Doppelter Familienspaß im idyllischen Tierpark und großer 18-Loch
Minigolfanlage.
In einer großzügigen natürlichen Wald- u. Wiesenlandschaft und auf gemütlichen
Spazierwegen erleben Sie die Welt der: Mufflons, Damwild, Zwergponies,
Affen, Pfauen, Känguruhs, Lamas, argentischen Wildschweine, belgischen
Riesenhasen, Zwerghasen, Ziegen und Schafe, Esel, Ententeich u.v.a.
Ausflugsrestaurant mit herrlicher Sonnenterrasse, Wildfütterung: 16.30
Uhr
Öffnungszeiten
Mitte Mai bis Ende Oktober 2002 täglich
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Schreiende Brunnen
Hier sprudelt das Trinkwasser einfach aus dem Berg. Der kleine Schleierwasserfall
im Hörndlingergraben wird vom Wildalpsee gespeist. Das Wasser hat Trinkwasserqualität.
Diese ruhig gelegene Naturschönheit erreichen Sie am besten zu Fuß ab
Gasthof Eiserne Hand durch ein wildromantisches Tal. Die Gehzeit beträgt
etwa 1 Stunde.
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Wildseeloder - Bergsee
...da droben am Loderberg ist a Wildalpsee...
Der Wildseeloder war schon immer ein Ort der Mythen und Sagen. Die Einheimischen
sprechen mit tiefem Respekt von ihm. Ob es an den wundersamen schwarzen
Fischen liegt, die den Wildalpsee bevölkern? Oder das rötlich-violette
Leuchten der Gesteinsblöcke im Morgen- und Abendlicht? Das können wir
nur erahnen!
Ein Ruderboot steht zum Erkunden der Geheimnisse bereit. Man fühlt es
gleich, es geht eine spürbar starke Energie aus von diesem Ort nahe den
Wolken in 2.000 Metern.
Ein guter Platz für Phantasie.
Die Sage erzählt:
Vor langer Zeit war einmal ein Senner, der es hier oben gar toll trieb,
der keine Ehrfurcht hatte vor den Gaben der Natur. Immer wieder traf er
sich im Schatten des Loders mit seinen Kameraden, um über die Stränge
zu schlagen, sodass kein Stein auf dem anderen blieb. Eines Tages kegelten
sie mit frischen Butterkugeln. Das war zuviel.
Der Loder schüttete seinen Zorn über ihnen aus und sie ertranken in den
Wasserfluten. So entstand der Wildalpsee. Und vielleicht, wer weiß, sind
die unglaublichen Fische die Kegelbrüder ...?“
Der Aufstieg ist denkbar einfach. Mit den Gondelbahnen bis zum Lärchfilzkogel.
Von dort aus sind es etwa 90 Minuten Fußmarsch bis zum Alpenvereinshaus
am Wildseeloder. Von Anfang Juni bis Ende Oktober ist die Schutzhütte
geöffnet. Hier kann auch übernachtet werden. |